In der Natur ist kaum ein Boden unbedeckt. Stets ist er mit lebenden Pflanzen, Wildkräutern oder mit verrottendem organischem Material bedeckt, wie beispielsweise im Wald. Die ständige Abdeckung des Bodens (Mulchen) ist also kein neues Verfahren, obwohl in den letzten Jahren neue Methoden entwickelt wurden. In erster Linie soll der Boden durch eine Bedeckung vor Witterungseinflüssen geschützt werden, denn durch Sonneneinstrahlung trocknet der Boden ab und kann an der Oberfläche verkrusten.

Starker Regen dagegen verschlämmt den Oberboden und der Wind kann Bodenkrümel wegwehen (Erosion). Durch diesen direkten Witterungseinfluss kann es zur Wegführung von wertvollen Bodenteilen an der Oberfläche kommen. Durch die Bedeckung bleibt die Bodenstruktur erhalten. Die Bodenorganismen werden geschützt und können ihre volle Aktivität entwickeln, was sich positiv auf die Bodenfruchtbarkeit auswirkt.





Vorteile des Mulchens:
  • Eine Mulchschicht verhindert zu starkes Unkrautwachstum
  • Durch die gute Bodenstruktur können die Pflanzen kräftige Wurzeln entwickeln, die ausreichend Nährstoffe aufnehmen und dadurch zur gesunden Pflanzenentwicklung beitragen
  • In einem lockeren, luftigen, gut strukturierten Boden gibt es weniger Pilzkrankheiten

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Der Blick zum Nachbarn zeigt es einmal wieder:

Der Weg zum perfekten englischen Rasen ist hart und stressig. Mähen, düngen, wässern und dann auch noch das viele Gras verräumen.
Der Grill und der Liegestuhl bleiben wieder in der Ecke stehen und stattdessen steckt man an seinem Feierabend bis zum Hals in Grasabfällen.

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Düngen, mähen, Gras verräumen, dass alles schafft der Profi-Mulchmäher von KLIPPO in einem einzigen Arbeitsgang und der Weg zum gemütlichen Feierabend mit Ausblick auf einen perfekten Rasen ist frei.




Uns liegt besonders das ökologisch Mähen am Herzen.
Da bei uns in Deutschland meistens nach der herkömmlichen Methode gemäht wird, ist das Mulchen beim Rasen bei uns noch nicht sehr verbreitet. Hier wollen wir ansetzten, Ihnen die Methode des richtigen Mulchens näher bringen und sie auch gerne direkt beraten.





Vor allem das richtige Mähen. Ein Grashalm besteht aus einem Blatt und einem Stängel. Gemäht sollte immer nur das Blatt werden und der Stiel stehen bleiben. Das gilt auch, wenn man sammeln will. Wenn der Rasen zu tief abgemäht und danach großer Hitze ausgesetzt wird, verwelkt das Gras, der Rasen bekommt gelbe Flecke und geht kaputt.
Beim ökologischen Mähen ist diese Technik darum wichtig, denn wenn zuviel abgemäht wird, ist nicht mehr genügend Platz zwischen den Halmen, es stapelt sich darüber und macht den Rasen darunter kaputt. Das heißt, bei einer Graslänge von ca. 11 cm sollten ca. 4 cm abgeschnitten werden.

Grundsätzlich ist es beim Mulchen so, dass regelmäßig zwischen 5 und 10 Tagen gemulcht werden sollte.
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Klippo vereint mit seinem flexiblen und fortschrittlichen Schneidsystem die Technik der Spindelmäher mit der von herkömmlichen Mäher. Auf einem Messerteller sind bewegliche Klingen in verschiedenen Schnitthöhen angeordnet. Durch die besondere Ausformung des Mähergehäuses, mit seiner absolut glatten Innenseite, die durch keinen Windkanal wie bei einem Sammelmäher gestört wird, kann das Gras beim Mähen immer wieder hochgewirbelt und so in winzig kleine Partikel geschnitten werden.

Durch die Kuppelform des Chassis wird das Gras nach unten gepresst. Da es aber keine langen Halme mehr sind, sondern winzig kleine Stücke, bleibt es nicht oben liegen, sondern fällt zwischen die stehen gebliebenen Halme. Der Kreislauf beginnt sich zu schließen, das gemähte Gras verwandelt sich in Dünger und der Wasseranteil kommt gerade im Sommer dem Rasen zugute. Die Folge: Kein Kunstdünger und weniger Rasensprengen.