27. April 2011 | Roboter-Rasenmäher

Augen auf beim Kauf von Roboter-Rasenmähern!

In sechs Schritten zum passenden Modell

Speichersdorf, 27. April 2011 ---- Roboter-Rasenmäher werden bei Gartenbesitzern immer beliebter. Sie erleichtern die Arbeit und pflegen gleichzeitig den Rasen. Auch um die zeitraubende und anstrengende Schnittgutentsorgung müssen sich Gartenfreunde nicht mehr selbst kümmern. Viele gute Gründe für einen Roboter-Rasenmäher, aber wie finde ich das passende Modell? Worauf muss ich beim Kauf achten? Wir zeigen Ihnen, wie Sie in sechs Schritten ganz einfach den Roboter-Rasenmäher finden, der zu Ihnen passt.

1. Gartengröße richtig bestimmen Kennen Sie die Größe Ihres Gartens? Kennen Sie aber auch die Größe Ihres Rasens? Denken Sie daran, Beete, große Büsche und Wege von der Gesamtgartengröße abzuziehen, um die tatsächliche Mähfläche zu bestimmen. Nun müssen Sie sich nur noch zwischen Modellen entscheiden, die für Ihre Gartengröße geeignet sind.

2. Motorleistung Im nächsten Schritt sollten Sie die Motorleistung der einzelnen Roboter-Rasenmäher genauer unter die Lupe nehmen. Die einzelnen Modelle bewegen sich hier zwischen vergleichsweise 1,0 und 5,5 PS. Die Vorteile einer hohen Motorleistung sind eine kürzere Mähzeit und mehr Flexibilität. Denn nur ein starker Motor sorgt auch bei höheren Grashalmen, beispielsweise nach einem längeren Urlaub oder beim ersten Mähen im Jahr, für ein zufriedenstellendes Ergebnis. Für Besitzer von Obstbäumen ist eine hohe Motorleistung ebenfalls wichtig. Fallobst kann zu kostspieligen Schäden am Mähwerk führen, wenn es überfahren wird. Ein starker Motor hingegen zerkleinert Fallobst problemlos, sodass das Mähwerk unbeschadet bleibt und das Rasenmähen ohne Störungen fortgesetzt werden kann.

3. Sicherheit ist ein Muss Der Roboter-Rasenmäher arbeitet selbstständig, Sie stehen also während des Mähens nicht in direktem Kontakt mit ihm. Noch mehr Sicherheit bieten darüber hinaus Geräte, die nicht nur den Motor stoppen, sondern auch die Mähmesser aktiv bremsen, sobald man den Mäher hochhebt oder eine Störung vorliegt. Ohne das aktive Abbremsen ist die Verletzungsgefahr durch die rotierenden Klingen sehr groß. Integrierte Stoß- und Hebesensoren schützen zusätzlich.

4. Einfache Bedienung Wie gelingt es Ihnen, dass der Roboter-Rasenmäher nur dort mäht, wo er es auch soll? Ganz einfach: Ein Begrenzungsdraht sagt dem Mäher, wo es lang geht. Dieser Draht ist im Lieferumfang enthalten und wird entlang der Rasenkante verlegt. Keine Sorge, in einigen Tagen wird er vom Gras überwachsen und damit unsichtbar sein. Man kann den Roboter-Rasenmäher also getrost alleine mähen lassen, denn er mäht nur innerhalb des festgelegten Gebietes. Das gilt übrigens auch für mehrere Mähflächen, wie zum Beispiel dem Vor- und Hauptgarten, und selbst dann, wenn diese nicht miteinander verbunden sind.

5. Pflege des Rasens Optimale Rasenpflege beginnt mit regelmäßigem Mähen. Voreingestellte Wochenprogramme erleichtern das Einsetzen eines Roboter-Rasenmähers. So ist es ein Kinderspiel, das Gras immer auf der richtigen Höhe zu halten. Manche Modelle, wie beispielsweise der Robomow, haben außerdem ein patentiertes Mulchsystem. Dank diesem werden Mähen und Mulchen in einem Zug erledigt: Das geschnittene Gras wird fein zerkleinert zwischen den Grashalmen verteilt. Zusätzliches Düngen ist damit seltener notwendig, und die Mähzeit bleibt dennoch kurz.

6. Preis Der Preis ist abhängig von der Rasengröße: je größer die zu mähende Fläche, desto höher der Preis. Für Gärten bis zu 250 m² muss man mit rund 1.000 Euro rechnen, bei einer Rasenfläche bis zu 2.000 m² liegt der Preis bei rund 2.300 Euro. Sparen Sie nicht an der falschen Stelle: Bei Billigmodellen fehlen oft wichtige Sicherheitsfunktionen, und auch in puncto Zuverlässigkeit zahlt man aufgrund anfallender Reparaturen im Endeffekt drauf. Zusatzfunktionen schlagen sich natürlich im Preis nieder, sind teilweise aber auch wirklich ihr Geld wert. So ist beispielsweise ein integrierter Diebstahlschutz eine sinnvolle Investition. Ob hingegen eine Benachrichtigung per SMS bei einem Störfall hilfreich ist, wenn der Gartenbesitzer nicht vor Ort ist, also auch nicht eingreifen kann, darf bezweifelt werden.

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